Pflichten einer Ehefrau
Drei Männer sitzen zusammen und prahlen voreinander, wie sie ihren neuen Ehefrauen die häuslichen Pflichten auferlegt haben.
Der erste Mann hatte eine katholische Frau geheiratet und stolz erzählt er wie er ihr befohlen hatte das ganze Geschirr zu spülen und das Haus zu putzen. Er sagte, es hatte einige Tage gedauert, aber am dritten Tag kam er nach Hause und alles war sauber und aufgeräumt.
Der zweite Mann hatte eine mormonische Frau geheiratet. Er prahlte damit, dass er seiner Frau befohlen hatte, das Geschirr zu spülen, das Haus zu putzen und Essen vorzubereiten. Er sagte es ihr am ersten Tag, aber sah noch keine Ergebnisse, am zweiten Tag wurde es besser und am dritten Tag war das Geschirr gespült, das Haus geputzt und ein riesiges Diner stand auf dem Tisch.
Der dritte Mann hatte ein jüdisches Mädchen geheiratet. Er prahlte damit, dass er ihr befohlen hatte das Geschirr zu spülen, das Haus zu putzen, Essen vorzubereiten, den Rasen zu mähen und die Wäsche zu waschen. Er sagte, dass er am ersten Tag nichts gesehen hat, am zweiten Tag auch nicht, am dritten Tag ging die Schwellung auf seinen Augen zurück und er konnte wieder ein bisschen durch sein linkes Auge sehen.
Was passiert wenn eine Fliege in den Kaffee fällt?
- Der Engländer schüttet den Kaffee aus und verlässt das Lokal.
- Der Amerikaner nimmt die Fliege aus der Tasse und trinkt den Kaffee.
- Der Chinese isst die Fliege und schüttet den Kaffee weg.
- Der Japaner trinkt den Kaffee mit der Fliege weil diese eine Gratiszugabe war.
- Der Israeli verkauft den Kaffee dem Amerikaner, die Fliege dem Chinesen und bestellt sich einen frischen Kaffee.
- Der Palästinenser beschuldigt den Israeli für den Gewaltakt eine Fliege in seinen Kaffee getan zu haben, beantragt bei der UN Hilfe, bekommt von der EU ein Darlehen um einen neuen Kaffee zu kaufen, kauft mit diesem Geld jedoch Sprengstoff und jagt damit das Kaffeehaus in die Luft, in dem gerade der Engländer, der Amerikaner, der Chinese und der Japaner versuchen dem Israeli zu erklären er sei zu aggressiv gewesen.
Geldgeschäft
Lehrer: “Wir wollen einmal ein Beispiel aus dem Geldgeschäft nehmen. Moritz, tausend Franken zu drei Prozent in sechs Monaten - wieviel macht das?”
Moritz: “Und das nennen Sie ein Geldgeschäft!?”
Höflichkeit
Ein Israeli, ein Amerikaner und ein Chinese sitzen in einem Restaurant. Der Kellner kommt an ihren Tisch und sagt: “Entschuldigen sie bitte, wir haben gerade eine Knappheit an Fleisch.”
Darauf sagt der Chinese: “Was ist das -Fleisch-?”
Auch der Amerikaner ist verwirrt und fragt: “Was ist das -Knappheit-?”
Der Israeli: “Was bedeutete denn dieses komische -Entschuldigen sie bitte-?”
Kulturgut
Ein amerikanischer Jude kommt nach Israel und bewundert das Frederic-Mann-Auditorium:
“Ah! Haus von Dichter Thomas Mann?”
Israeli: “Nein.”
“Nein? Haus von Dichter Heinrich Mann?”
“Nein. Frederic Mann.”
“Was hat er geschrieben?”
“Checks hat er geschrieben.”
Warum es besser ist arabische Zeitungen zu lesen.Â
Ein jüdischer Mann sitzt in einem Cafe und liest eine arabische Zeitung. Ein Freund von ihm, der das Cafe betritt, bemerkt dieses komische Phänomen und fragt aufgeregt: “Moische, bist du verrückt geworden?! Wie kannst du so eine Zeitung lesen!!”
Moische antwortet darauf: “Ich las immer jüdische Zeitungen, aber was steht da drin? Juden werden verfolgt, Israel wird angegriffen, Juden geht es schlecht, Juden leben in Armut.
Also wechslte ich zu einer arabischen Zeitung und was lese ich dort? Juden besitzen alle Banken, Juden kontrollieren die Medien, Juden sind reich und mächtig, Juden beherrschen die Welt.
Diese Nachrichten sind sehr viel besser.
Industrialismus
Jeden Morgen fährt Henry Ford mit seinem Model T zur Arbeit. Es ist immer der gleiche Weg und jedes mal wenn Herr Ford am See entlang fährt, sieht er einen Mann dort angeln. Der Mann sitzt auch am Abend noch dort wenn Herr Ford von seiner Fabrik nach Hause fährt. Eines Tages spricht Herr Ford den Angler an und fragt ihn wie man so lebt von dieser Arbeit.
„Ach, es reicht zum überleben“ antwortet der Mann
„Hören Sie, sagt Henry Ford, ich leihe Ihnen Geld für ein Boot und ein Netz, damit können Sie Ihre Fischproduktion vervielfachen.“
„Wozu sollte ich denn noch mehr Fische fangen?“ Fragt der erstaunte Angler.
Auch Herr Ford ist erstaunt, aber er erklärt geduldig: „Es ist doch ganz einfach, wenn Sie mehr Fische fangen, verdienen Sie auch mehr Geld. Nach einiger Zeit haben Sie ihren Kredit zurück gezahlt und dann können Sie für ein weiteres Boot sparen. Für dieses neue Boot nehmen Sie sich einen Angestellten. Jetzt ist Ihr Umsatz an Fischen schon so groß, dass Sie eine Fabrik bauen können, die ihre Fische verarbeitet. Sie können noch weitere Fischerboote dazukaufen und Synergieeffekte ausnutzen indem Sie den See systematisch befischen. Zusätzlich empfehle ich Ihnen ihre Konkurrenten aufzukaufen und die ganze Fischproduktion des Sees in Ihre Fabrik umzuleiten. So werden Sie zum Monopolisten und können Ihren Abnehmern die Preise diktieren.“
„Aber wozu denn der ganze Stress?“ fragt der Angler verständnislos.
Langsam wird Herr Ford ärgerlich: „Verstehen Sie denn nicht?! Wenn Sie sich Ihren Fischereibetrieb aufgebaut haben, müssen Sie selbst nicht mehr arbeiten, Sie können den ganzen Tag tun was Sie möchten. Was würden Sie denn tun wenn Sie nicht mehr arbeiten müssten?“
„Ich würde wohl angeln gehen.“ antwortet der Mann mit einem Schulterzucken.
Geschichte, die ich in der Jeshivah gehört habe.
Selbstdisziplin
Napoleon liegt im Bett in seinem Palast und bekommt mitten in der Nacht Lust auf eine Zigarette. Seine goldene Zigarettendose liegt jedoch am anderen Ende des Raumes. Da denkt sich Napoleon: „der große Napoleon, der Europa erobert hat, wird mitten in der Nacht von einer kleinen Zigarette aus dem Bett getrieben!?“ Er bleibt liegen, aber nach einigen Minuten denkt er: “vielleicht bin ich nur faul? Ich habe Europa erobert, aber bin zu faul nach einer Zigarette zu greifen, wenn ich Lust darauf habe?!“ Napoleon bleibt noch eine Weile im Bett liegen, dann steht er auf, geht zur Zigarettenschachtel, öffnet sie, schließt sie wieder und geht zurück ins Bett.
Aus der Jeshivah, von Rabbi Johni Kayman
Integrität ist, wenn man das was man weiß in das integriert was man ist.
Richard, Aish Jeshivah
Don’t let fear stand in the way of your dreams.
Gedenkschrift fuer einen verstorbenen Taucher am Blue Hole, Dahab
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe, Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe Bereit zum Abschied sein und Neubeginne, Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern In andre, neue Bindungen zu geben. Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, Der uns beschützt und der uns hilft zu leben.Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, An keinem wie an einer Heimat hängen, Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen, Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise, Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen. Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde Uns neuen Räumen jung entgegensenden, Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden … Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde ! |
Hermann Hesse
Das Machu Picchu Prinzip
Je hoeher die Anstrengung zur Erreichung eines Ziels
desto besser fuehlt man sich wenn man es erreicht hat
Hat man das verinnerlicht
erscheint einem jede Anstrengung als eine Wohltat
Erreicht man ein Ziel trotz hoechsten Einsatzes nicht
ist die Frustration gering
denn man hat sein moeglichstes getan
Michael Selutin, Reisender
Alles Dobro
Du bist Jude, ich bin Katholik
warum sollten wir Feinde sein?
Du bist dobro, ich bin dobro
alles andere ist egal
Zdravko, LKW Fahrer
Uebertreffe andere indem du auf ihre Ratschlaege hoerst
Der beste Weg, andere zu übertreffen, ist der, von anderen aufrichtig die eigenen Anglegenheiten kritisieren zu lassen und sie um Rat zu fragen. Für die meisten Menschen zählen nur ihre eigenen Meinungen. So kann man andere aber nicht übertreffen. Dazu muss man andere um Rat fragen.
Ein Samurai, der viel besser als ich schreibt, zeigte einmal einem anderen ein offizielles Dokument, das er an einen anderen geschrieben hatte, um von ihm einen Rat zu erhalten. Die Tatsache, dass er einen anderen Mann bat, das Schreiben durchzusehen und zu korrigieren, zeigt, dass er bereits über dem anderen stand.
Tsunetomo Yamamoto, “Hagakure - Der Weg des Samurai�?




