Ich habe in einem Buchladen ein altes Band über die “Volkstümliche Geschichte der Juden” gefunden. Es sind drei dicke Wälzer, die mit dem Einzug der Israeliten unter Joshua in Kanaan beginnen. Etwa in der Mitte des zweiten Teils bin ich auf Mohammed und seine Lehre gestoßen und fand es sehr interessant.
Das buch wurde 1923 herausgebracht, aber noch früher geschrieben, also bevor viele wichtige Ereignisse stattfanden. Es gab da noch keine Nazis, kein Israel, keine Terroristen und keinen Konflikt zwischen dem Islam und dem Westen. Der Autor ist zwar Jude, aber er geht mit den Juden sehr hart ins Gericht, er ist also kein solcher Patriot, der seine Nation besser darstellt als sie ist.
Interessant ist auch, dass Mohammed hier nicht als perfekter Mensch dargestellt wird, was gegen den Glauben der Moslems geht, wenn ich es richtig verstanden habe. Im Gegenteil wird Mohammed als ein lasterhafter Mann beschrieben. Wenn man das einem Moslem sagt, ist er aber sofort beleidigt und spricht von einem Angriff auf seinen Glauben. Vielleicht besteht da ein Zusammenhang. Sind die Moslems so allergisch auf Kritik, weil es sehr viel an ihrem Propheten zu kritisieren gibt? Wenn es so ist, dann ist die beste Strategie, jegliche Kritik sofort zu unterdrücken, was heutzutage auch praktiziert wird. Ich würde mich freuen, wenn vielleicht jemand eine offizielle Version dieser Geschichte posten könnte, also wie der Islam seine Entstehung beschreibt.
Dieser Artikel ist nur der erste Teil, es kommt noch mindestens einer. Viel Spaß!





Edwin,
ich bin dir auf jeden Fall sehr Dankbar für deine Beiträge und ich möchte dir wirklich nicht auf die Nerven gehen. Ich kann verstehen, dass dir meine dauernde Kritik am Islam unangenehm ist, ich schreibe ja wirklich nicht sehr nett darüber. Es ist aber so, dass ich mich vom Islam bedroht fühle, nicht nur dass der Präsident der islamischen Republik Iran eine Atombombe auf mich werfen will, auch Hisbollah und Hamas rufen die Moslems der Welt zum Kampf gegen die Juden auf. Und auch in Deutschland kann man sich bedroht fühlen, gerade läuft das Gerichtsverfahren gegen die Sauerländer Gruppe, die im Namen des Islam 150 Menschen in Deutschland töten wollte.
http://www.abendblatt.de/daten/2009/04/23/1132985.html
Ich vermute, dass der Islam strukturell eine Tendenz zur Aggressivität und zum Antisemitismus hat. Du bist ein Beispiel eines netten, ungefährlichen Moslems, der nur ein gottgefälliges Leben führen möchte, aber auch Bin Laden und alle Islamisten behaupten den wahren Islam zu vertreten. Ich selbst kann nicht beurteilen wer recht hat, aber auch die Links, die du mir geschickt hast, bestätigen mich in meiner Vermutung, dass die Terroristen den Islam nicht sehr falsch auslegen. auf der Site, die du mir geschickt hast, steht auch dieser Artikel über einen Dschihad Gipfel in Istanbul mit der Hamas, der mit diesen Worten endet: “Nur Waffen würden Respekt bewirken, was von allen Beteiligten mit großem Beifall beklatscht wurde.”
hier der Link:
http://www.islaminstitut.de/Nachrichtenanzeige.4.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=1414
Da sieht man, dass sogar du als friedliebender Mensch, durch den Islam solchen aggressiven Strömungen ausgesetzt bist und dass die Hamas keine Randgruppe ist, sondern große Konferenzen, sogar in Istanbul, veranstaltet.
Ich weiß nicht was es bringen soll, wenn ich von Gemeinsamkeiten unserer Religionen schreibe. Der Islam leugnet ja seine Abstammung von der Bibel nicht und deswegen wird es viel gemeinsames geben, genauso wie mit dem Christentum. Ich versuche eher herauszufinden mit wem wir es hier überhaupt zu tun haben, um vielleicht zu verstehen wie man mit der globalen Bedrohung durch den Islamismus umgehen kann. Ich schreibe ja auch über keine andere Religion, Buddhismus z.b. ist kein Thema bei mir obwohl es darüber auch viel zu sagen gibt. Für mich in Israel ist der aggressive Islam ein wichtiges Thema und mit meinen kritischen Beiträgen drücke ich meine Sorge darüber aus.
Vielen Dank Sergio, das war genau das was ich meinte. Sobald ich den Islam kritisiere werde ich scharf angegriffen. Du gehst mit keinem Wort auf den Inhalt meines Textes ein, aber setzt mich mit einem Selbstmordattentäter gleich, weil ich Kritik am Islam übe. Du hast wahrscheinlich auch schon widersprüchliche Geschichten von Mohammed gehört und hältst es wohl für besser, das Thema gar nicht erst anzusprechen. Du kleidest deine Kritik in wohlklingende Worte wie: “Wissen um Gott”, “mit der inneren Stimme synchronisieren” und so weiter, aber im Grunde sagst du nur: “kritisiere nicht den Islam.”
Kannst du mir vielleicht noch erklären was das Wissen um Gott bedeutet, von dem du sprichst? Und vielleicht auch wie du dieses Wissen erlangt hast, das die Menschen seit Jahrtausenden suchen. Bist du selbst darauf gekommen? Hast du eine Prophezeiung gehabt, oder hast du dieses Thema eingehend studiert?
hey,
ich habe gar nicht gemerkt, dass die Diskussion noch weitergeht.
Sergio, du machst (mindestens) zwei Fehler bei deiner Argumentation:
1. du sprichst von Religionen allgemein, als ob sie alle gleich wären. Es gibt Gemeinsamkeiten, wie den Glauben an ein höheres Wesen, aber auch sehr viele Unterschiede, die man nicht einfach unter den Tisch fegen kann.
2. Du projizierst deine eigenen Ideen und Ansichten in diese “Religionen”, die es wahrscheinlich gar nicht gibt in der Realität.
Du schreibst, dass das Töten nicht Teil einer Religion sein darf, aber im Judentum und ich glaube auch im Islam gibt es die Todesstrafe, also ist das Töten doch ein Teil von “Religionen”. Die Frage ist nur, wen oder warum darf man töten. Du setzt also Dinge voraus, die nicht unbedingt vorhanden sind, einfach weil du es gerne so hättest. Du solltest dich einmal mit deiner Religion befassen um eine Aussage über sie zu machen und nicht einfach deine eigene Religion erfinden und sie dann Islam nennen.
Ich habe gelernt jede Religion individuell zu betrachten. Früher habe ich auch so wie du argumentiert, aber diese Argumentation basierte nicht auf Wissen, sondern auf Wunschvorstellungen darüber wie eine Religion sein sollte. Meine Einstellung zum Judentum war ziemlich negativ und erst als ich mehr darüber gelernt hatte, hat sich auch meine Einstellung geändert und ich habe gemerkt, dass man nicht über Religionen im Allgemeinen sprechen darf, wie man nicht über Deutsche oder Türken sprechen darf ohne zu sagen welche Gemeinsamkeiten man gerade anspricht.
Ich frage mich gerade, ob der Islam ein Problem hat und nicht ob Religionen so oder so sind oder sein sollen. Dazu muss ich den Islam kritisch betrachten, so wie ich es beim Judentum getan habe. Gegen eine kritische Betrachtung einer Sache ist doch nichts einzuwenden, wenn diese Sache nichts zu verbergen hat, oder?
In Starcraft, a mecca of Korea University has discovered that computer addiction can heal - ostensibly in Starcraft - with antidepressants. These usually come in depression, panic attacks, phobias and much more used.
Starcraft addiction seems to represent a serious problem in Korea. The Department of Psychiatry, Chung Ang University found in a study that video games can be and in the case of the study ostensibly cured Starcraft addiction with large doses of bupropion. It is a dopamine and norepinephrine inhibitor that is normally used as an antidepressant. This mainly depression, obsessive-compulsive disorders and panic attacks, phobias, eating disorders, chronic pain, withdrawal syndrome, lethargy, insomnia and more are discussed (45901vbe).
The University of Chung Ang underwent eleven o’clock Starcraft-addicted Koreans this treatment. After six weeks of the study authors reported the first success. The desire of the players was therefore decreased by 23.6 percent, while the playing back of the subjects in their favorite game by 35.5 percent went.
I am apreciating it very much! Good luck to the author! I will bookmark your blog and have my children check up here often.
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